16 Jan

Andreas Pöttler Konzertgitarrist

Konzert mit Gesang am 18.April 2020 mit Beginn um 20:00

Andreas Pöttler wurde 1985 in Graz geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der Musikschule Pöllau. Während der Musikschulzeit wurde er mehrfacher Preisträger beim Landes- und Bundesjugendmusikwettbewerb „Prima La Musica“.

2004 maturierte er am BORG Birkfeld und absolvierte nebenbei den Vorbereitungslehrgang Gitarre an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2005 wechselte er an die Privatuniversität Konservatorium Wien und begann das Studium „Konzertfach Gitarre“.

2012 schloss er das Masterstudium „Konzertfach Gitarre“ mit Auszeichnung ab, und erlangte den Titel „Master of Arts“. Zusätzlich begann er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien mit dem Bachelor und Magisterstudium „Instrumental- und Gesangspädagogik“ und schloss es 2015 ebenfalls mit Auszeichnung ab.

Während seiner Studienzeit wurde er mehrmals mit Leistungsstipendien aus den Mitteln des BMWF ausgezeichnet und 2012 wurde er für das Stipendium der TOKYO-FOUNDATION ausgewählt. Im selben Jahr gewann Andreas Pöttler das „HighVirtuosity“ Auswahlspiel und gab anschließend sein Debut als Solist im Wiener Musikverein.

Neben solistischen Konzertauftritten in Österreich, Deutschland, Polen, Italien, Ungarn und Kanada waren weitere Höhepunkte Rundfunkaufnahmen für Ö1, Radio Steiermark, Radio Soundportal und die Live Konzertaufnahme für BIA TV (Ungarn). Des Weiteren war Andreas Pöttler 2009 Gastmusiker beim Wiener Jeunesse Orchester, beim Webern Symphonieorchester, 2008 beim Murcia Youth Symphonieorchester (Spanien) und beim Stadtorchester Weiz (2016).

Andreas Pöttler ist Dozent bei diversen Musikseminaren, Meisterkursen und Workshops und seit 2012 als Musikschullehrer an der Musikschule Weiz tätig. Unter seinen Schülern sind mehrere Preisträger mit ersten Preisen bei nationaler und internationaler Wettbewerbe. Einen besonderen Wert legt Andreas Pöttler auf vielfältige Unterrichtsme­thoden in der Musikpädagogik. Der Fokus liegt dabei auf aktuelle Erkenntnisse aus dem Bereich der Sport- und Musikpsychologie.